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CASTELGARDEN Rasentraktor: 13,5/90Statt 2.299,95 EUR |
Elektro-Fahrrad
Unterschied Pedelec und E-Bike: Pedelec: Bei einem Pedelec arbeitet der Motor ausschließlich unterstützend, während Sie selbst immer fleißig in die Pedalen treten. Der Betrieb eines Pedelec-Fahrrades nur über den Motor ist nicht möglich. Ihr Körpereinsatz ist immer gefragt. Sie können aber auch komplett auf die Pedelec-Motor-Unterstützung verzichten. E-Bike: Im Unterschied zum Pedelec können Sie sich beim E-Bike eine komplette Auszeit genehmigen, denn Fahrräder dieses Typs können bis einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern auch nur mittels Motor - also ohne Treten - betrieben werden. Soll es zügiger vorangehen, müssen Sie wieder selbst in die Pedalen treten. Der Motor unterstützt Sie allerdings dabei. Natürlich können Sie auch - wie bei einem Pedelec - gänzlich auf die Motorunterstützung verzichten. Für alle, die gerne einmal selber in die Pedale treten, aber nicht völlig ausgepowert oder mit zerronnener Schminke am Arbeitsplatz oder bei der Party eintreffen wollen, ist das Elektrofahrrad das ideale Angebot! Warum überhaupt ein E-Bike oder Pedelec? Ihre Trittkraft wird mit der Kraft aus einem kleinen, aber leistungsstarken Elektromotor unterstützt. Ein Elektrofahrrad fährt nicht allein nur mit Motorkraft. Es ist eine clevere, perfekt dosierte Kombination von Muskelenergie und elektrischer Energie - und Sie sind immer aktiv! Was ist der Unterschied zwischen Pedelec und E-Bike? Pedelec: Bei einem Pedelec arbeitet der Motor ausschließlich unterstützend, während Sie selbst immer fleißig in die Pedalen treten. Der Betrieb eines Pedelec-Fahrrades nur über den Motor ist nicht möglich. Ihr Körpereinsatz ist immer gefragt. Sie können aber auch komplett auf die Pedelec-Motorunterstützung verzichten. E-Bike: Im Unterschied zum Pedelec können Sie sich beim E-Bike eine komplette Auszeit genehmigen, denn Elektrofahrräder dieses Typs können bis einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern auch nur mittels Motor - also ohne Treten - betrieben werden. Soll es zügiger vorangehen, müssen Sie wieder selbst in die Pedalen treten. Der Motor unterstützt Sie allerdings dabei. Natürlich können Sie auch - wie bei einem Pedelec - gänzlich auf die Motorunterstützung verzichten. Wie schnell fährt man mit der Motorunterstützung? So schnell wie Sie wollen. Wenn Sie die Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern erreicht haben, schaltet die Unterstützung automatisch sanft ab. Schneller wird es dann allein durch Ihre Pedalkraft oder weil es bergab geht. Wie wird die Motorunterstützung eingeschaltet? Einfacher Knopfdruck - und schon ist das Elektrofahrrad startklar. Die Motorunterstützung wird sofort aktiviert, wenn Sie selbst in die Pedale treten (Modelle mit Trittkraftsteuerung) oder wenn Sie den rechten Griff drehen (Modelle mit Drehgriffsteuerung). Kann man auch ohne Motorunterstützung fahren? Ein Elektrofahrrad fährt ohne Motorunterstützung wie ein normales Fahrrad. Sie können die Unterstützung auch komplett abschalten. Deshalb ist es auch überhaupt nicht schlimm, wenn Ihr Akku doch einmal leer sein sollte bevor Sie am Ziel ankommen. Auf was ist sonst noch bei einem Elektrofahrrad zu achten? In jedem Fall sollte das Gewicht eines E-Bikes möglichst gering sein. Daher empfiehlt es sich, auf schwere Bleiakkus zu verzichten. Um einiges besser sind die Lithium-Ionen-Akkus. Mit ihnen lässt sich auch eine optimale Reichweite erzielen (je nach Modell 32-80 Kilometer). Wie weit reicht eine Akku-Ladung? Die Reichweite je Akkuladung wird von vielen Faktoren beeinflusst. Besonders wirkt sich die Art der Trittunterstützung (Modus) aus, die Sie wählen! Weitere Faktoren sind Alter und Zustand des Akkus, das Personengewicht, das Streckenprofil (viele/wenige Steigungen), Wind und Temperatur, die Fahrbahneigenschaften, der Reifenluftdruck, Häufigkeit von "Stop and Go" oder wie viel Energie Sie am Drehgriff dazusteuern. Wie lange laden unsere Akkus? Unsere Lithium-Akkus laden 4 bis 6 Stunden - abhängig von der Restladung, Art des Akkus und Ladegerät. Sie können den Akku zu jederzeit nachladen, dabei ist zu beachten, dass jedes Nachladen (auch von nur wenig Strom) als 1 Teil-Ladezyklus zählt. Übrigens: Nach 500 Voll-Ladezyklen ist der Akku nicht unbrauchbar - nur seine Ladekapazität wird geringer. Wie "überwintert" Ihr Akku am besten? Am besten Sie legen Ihren Akku aufgeladen in einen frostfreien Raum (am besten 7-10 Grad Celsius). Der Akku verliert in der Ruhezeit nur sehr langsam Strom. Laden Sie ihn aber alle zwei bis drei Monate nach! Das vermeidet die sogenannte "Tiefentladung". Diese vollständige Entladung würde die Speicherfähigkeit des Akkus sehr beeinträchtigen und könnte den Akku sogar unbrauchbar machen. Wie lange halten unsere Akkus? Wir verwenden moderne, leichte Lithium-Ionen-Akkus. Diese Akkus können bei sorgfältiger Handhabung 500 mal vollständig geladen werden - bei durchschnittlicher Reichweite ist das eine Fahrleistung von 25.000 bis 30.000 Kilometer! Betriebskosten von unseren Elektrofahrrädern? Laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) reicht bei Pedelcs für das tägliche Berufspendeln im Schnitt eine Wochenladung, welche nur rund 43 Cent kostet. "Volltanken" um nur 43 Cent die Woche!
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